Wohnungssanierung nach Jahrzehnten

Seit den 1980er-Jahren ist schon eine Weile vergangen – da seit damals die erste gemeinsame Wohnung, in die Lena und Benjamin einziehen wollten, nicht mehr saniert worden war, war es Zeit für eine Renovierungsmaßnahme.

Nach der Kernsanierung der Vier-Zimmer-Wohnung mussten die Räume plus die Küche tapeziert werden. Insgesamt etwa 175 qm Wandfläche.

Vor dem Tapezieren mussten mehrere Lagen Tapeten und Farbe entfernt werden, die sich im Laufe der Jahrzehnte auf den Wänden angesammelt hatten. Dass die Wände relativ krumm sind und viele Beulen haben, hat Lena und Benjamin nicht gestört – sie vertrauten darauf, dass die von ihnen ausgewählte Vlies-Rauhfaser Classico sich nicht nur einfach an die Wand kleben lässt, sondern auch die kleinen Schönheitsfehler der Wände kaschiert.

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Nach getaner Arbeit sind Lena und Benjamin hochzufrieden: „Die Tapete ließ sich gut zuschneiden mittels Tapetenmesser. Von der Klebetechnik sind wir vollkommen begeistert! Es ist sehr viel einfacher gewesen, nicht mehr die nassen Tapetenbahnen schleppen zu müssen und einfach die Wand einzukleistern.“ Als einzigen Nachteil empfanden sie, dass sich die Tapete, wenn sie einmal an der Wand war, nur noch schwer schieben ließ. „Man muss also am besten gleich perfekt ansetzen.“ Großer Vorteil aus ihrer Sicht:

Ein erneutes Abziehen der Tapete, wenn sie doch mal nicht perfekt saß, war kein Problem, sodass jede Bahn relativ schnell und gerade an der Wand saß. „Besonders begeistert waren wir auch davon, wie leicht es ist, damit die Decke zu tapezieren. Da dies immer eine sehr mühselige und anstrengende Arbeit ist, fanden wir es klasse, wie einfach dies mit Vlies-Rauhfaser ist“, erzählen die beiden, die sehr zufrieden mit der Verarbeitung sind.

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Insgesamt haben die beiden in wechselnden Besetzungen, mal zu zweit, mal zu fünft, drei Tage lang tapeziert, da das Tapezieren nur in Etappen vorgenommen werden konnte.

Mit dem Ergebnis sind sie nun sehr zufrieden: „Die Tapeten halten wunderbar an der Wand und sehen ordentlich aus. Bislang wirkt die Tapete auch sehr robust, sodass sie nicht bei kleinsten Berührungen reißt oder kaputtgeht.“

Einzige Verbesserungsidee: „Vielleicht ist es möglich, das Produkt noch dahingehend zu verbessern, dass man die Tapeten auch auf der Wand noch schieben kann. Aber dabei handelt es sich schon um Meckern auf sehr hohen Niveau“, meinen sie augenzwinkernd.

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