Was ist angesagter: Tapete oder Putz?

Wer ein Haus kauft oder eine Wohnung renoviert, steht vor der Frage: Was mache ich mit meinen Wänden? Entscheide ich mich für schlicht verputzte Wände oder bevorzuge ich eine Tapete?

Praktische Vorteile von Tapeten

Viele Tapeten bringen im Vergleich zum Putz weitere Vorteile mit sich: Vliestapeten lassen sich hervorragend wieder von der Wand lösen, sind rissüberbrückend und pflegeleicht. Doch damit nicht genug… Wer beispielsweise gern etwas an die Wand hängt, muss hin und wieder mindestens einen kleinen Nagel in die Wand schlagen. Dann entsteht nicht nur ein kleines Loch in der Wand, es kann auch sein, dass Putz abbröckelt. Bei Tapeten kann man auch mal etwas mit einer Stecknadel befestigen, die man anschließend quasi unsichtbar wieder herausziehen kann. 

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Wenn man sich trennen will…

Und: Für eine Wiederherstellung des Ursprungszustandes muss Putz mühevoll abgeschliffen werden, während sich die meisten Tapeten relativ einfach entfernen lassen, zum Teil können sie mühelos abgezogen werden. 

Öfter mal was Neues

Wer sich stilistisch immer mal wieder gern verändert, ist mit einer Tapete gut beraten, denn hier sind unzählige Designs verfügbar – wer sich für Rauhfaser entscheidet, kann zudem nahezu unendlich oft überstreichen. Sie ist außerdem umweltfreundlich und extrem langlebig. 

Sie mögen es glatt?

Wer es puristisch und glatt mag, kann sich für ein Glattvlies entscheiden. Strukturierte Tapeten sind nicht so empfindlich wie glatte Wände und verzeihen kleine Macken leichter.

Überstreichen leichtgemacht

Auch das Überstreichen ist bei verputzten Wänden nicht einfacher als bei Tapete, denn der Untergrund muss sachgerecht vorbehandelt werden, damit der Putz nicht von der Wand kommt. Wer also gern mal eine neue Farbe an der Wand hat, ist mit einer Tapete, beispielsweise Rauhfaser, bestens beraten. 

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Weiterführende Informationen

> Glattvlies-Tapeten