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Einen unterhaltsamen, mit ebenso anschaulichen wie schauerlichen Beispielen illustrierten Rückblick in die Geschichte der Tapetenmuster bietet ein Artikel auf SPIEGEL online.

10.09.2008 | 

Einen unterhaltsamen, mit ebenso anschaulichen wie schauerlichen Beispielen illustrierten Rückblick in die Geschichte der Tapetenmuster bietet ein Artikel auf SPIEGEL online. Die „Ornamentik-Orgien und Farbfeuerwerke auf den Tapeten der siebziger Jahre“ erlebten, so die Autorin, derzeit ein gewisses Revival in Szene-Kneipen. Der Gast genösse die Skurrilitäten hier mit wohligem Schauer, „um sich dann alsbald daheim vor der eigenen mattweißen Raufasertapete visuell zu entspannen.“ Das Fazit von „Psychologen und Innendekorateuren“: „Die globalisierte Internetwelt ist zu hektisch für gemusterte Wände. Der moderne Mensch sucht zu Hause vor allem Ruhe – und tut daher gut daran, sein Heim in dezenten Farben zu halten.“

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