Sie haben Fragen zu unseren Produkten, deren Anwendung oder einem anderen Thema rund um die individuelle Wandgestaltung? Hier finden Sie die Antworten auf die meistgestellten Fragen. Falls die auf Ihre Fragen nicht dabei ist: Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch per E-Mail.
Welche Tapeten müssen überstrichen werden?Alle weißen Tapeten und Rauhfaser müssen überstrichen werden. Wir empfehlen Dispersionsfarben nach DIN EN 13300. Am besten eignen sich seidenglänzende und hochglänzende Farben, da diese gegenüber matten Farben die Struktur noch besser zur Geltung bringen.
Welche Farben sind am besten geeignet?Wir empfehlen Dispersionsfarben nach DIN EN 13300. Am besten eignen sich seidenglänzende bzw. hochglänzende Farben, da diese gegenüber matten Farben die Struktur noch besser zur Geltung bringen.
Was sind Silikatfarben?Mineralfarben — auch Silikat- oder Silicatfarben, Wasserglasfarben (nach dem verwendeten Bindemittel) oder Keimfarben (nach dem Erfinder) genannt — sind Anstriche, die neben anorganischen Farbstoffen als Bindemittel das Alkalisilikat Wasserglas (auch Kaliwasserglas, flüssiges Kaliumsilikat oder Liquor Silicium genannt) verwenden. Solche Anstriche sind grundsätzlich hochwertig, langlebig und teuer. Sie sind eher für die professionelle Verarbeitung vorgesehen, deswegen findet man sie praktisch nur im Fachhandel und nicht in Baumärkten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Reinsilikat- oder Zweikomponentensilikatfarben — die man vor Gebrauch erst anrühren muss — und Silikatdispersionsfarben, welche wie Kunstharzdispersionsfarben gebrauchsfertig im charakteristischen ovalen 10-Liter-Eimer angeboten werden.
Was sind Dispersionsfarben?Als Dispersionsfarben oder -anstriche bezeichnet man zähflüssige Anstriche, die aus einer chemischen Dispersion (meist einer Emulsion) aus Binde- und Lösemitteln, Farbmitteln (meist Pigmenten) und Zusatzstoffen bestehen. In diesem allgemeinen Sinn handelt es sich bei der Mehrzahl der flüssigen Anstriche (Lacke, Farben usw.) um Dispersionen. Umgangssprachlich sind damit meist jene etwa 20 Kilogramm schweren Gebinde mit weißer Wandfarbe im ovalen 10-Liter-Eimer gemeint, wie sie palettenweise in jedem Baumarkt stehen. Dabei handelt es sich genau genommen um Kunstharzdispersionsanstriche. Daneben gibt es auf dem Markt noch ähnlich aufgebaute Produkte, die aber möglichst nicht-synthetische und nicht-mineralölhaltige Zutaten verwenden und die meist – etwas vage – als „Naturdispersionsfarben“ bezeichnet werden.
Welche Unterschiede gibt es bei Dispersions-Innenfarben?Dispersions-Innenfarben unterscheiden sich in der Nassabriebbeständigkeit (Abriebklasse 2: scheuerbeständig, Abriebklasse 3: waschbeständig).